Kinderwelten – Medienwelten

Der JAEB Sankt Augustin lädt im Rahmen seiner Jahresveranstaltung zu einem spannenden Vortrag ein.

Medienwelten, dies umfasst sowohl Bücher, Hörbücher, Fernsehen, Mobiltelefon, Internet und vieles mehr. Egal welches Medium man wählt, uns Eltern sind sie bekannt und wir haben den Umgang damit gelernt. Für unsere Kinder sind sie dafür neu. Sie müssen den Umgang damit erst lernen.

Aufgrund der vielen Rückmeldungen zu unserer Veranstaltung im Jahr 2018 haben wir uns wiederholt um eine Referentin zum Thema Kleinkinder und der Umgang mit den Medien der heutigen Zeit bemüht. Es erwartet Sie eine Referentin der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.

Dabei beantworten wir wichtige Fragen wie:

  • Welche Medien gehören überhaupt ins Kinderzimmer?
  • Wie nehmen unsere Kinder die Medien überhaupt war?
  • Worauf muss ich bei der Mediennutzung achten?
  • Gibt es falsche Medien?
wann:12. Juni 2019
um:19:00 Uhr
wo:Rathaus Sankt Augustin,
Markt 1, Kleiner Ratssaal
Dauer:2 Stunden

Zusätzlich gibt der JAEB Sankt Augustin einen Einblick in aktuelle Tätigkeiten. Wie immer gibt es Zeit für Fragen und Anregungen.

Ihr JAEB Sankt Augustin

Wahl des JAEB Sankt Augustin für 2018/2019

Am 30. Oktober 2018 haben die Elternbeiräte der Stadt Sankt Augustin die neuen Mitglieder des JAEB Sankt Augustin für das Jahr 2018/2ß19 gewählt.

v.l.n.r. Robert Heimann, Oliver Van Agris, Felicita Pospiech, Anke Henkel, René Fetkenhauer, Julia Heinemann

Die Ämter wurden wie folgt vergeben:

VorsitzenderRené Fetkenhauer (KiTa Am Park)
Stellv. VorsitzendeRobert Heimann (KiTa Purzebaum)
SchriftführerinAnke Henkel (KiTa Buisdorf)
Stellv. SchriftführerFelicita Pospiech (KiTa Kiku Wunderland)
Beisitzer/-inOliver Van Agris (KiTa Wacholderweg)
Julia Heinemann (KiTa Buisdorf​)
Stefanie Herzog (KiTa Buisdorf​)

Folgende Mitglieder vertreten den JAEB im Jugendhilfeausschuss:

1. VertreterRobert Heimann
2. VertreterOliver Van Agris



Wir möchten uns an dieser Stelle ganz besonders bei den ausgeschiedenen Mitgliedern für ihre aktive Mitarbeit im letzen Jahr bedanken.

Ihr JAEB Sankt Augustin

Wahl des JAEB Sankt Augustin für das Kindergartenjahr 2018/2019

Wieder ist ein Jahr vergangen und die Wahl zum JAEB Sankt Augustin für das aktuelle Kindergartenjahr 2018/2019 steht an. Wie jedes Jahr werden die frisch gewählten Elternvertreter von der Stadt über die bevorstehende Wahl informiert.

Der Jugendamtelternbeirat ist die Stimme der Eltern auf Augenhöhe der Kommune Sankt Augustin. Mit seinem Sitz im Jugendhilfeausschuss nimmt er aktiv am Beratungsprozesses für alle Anliegen rund um die Kinderbetreuung teil.

Wer also aktiv die Zukunft der Tagesbetreuung in Sankt Augustin mitgestalten möchte, sollte unbedingt zur Wahl erscheinen.

Wichtig: Zur Teilnahme am JAEB sind ausschließlich gewählte Elternbeiräte berechtig.

Die Wahl des neuen Jugendamtselternbeirates für das Kindergartenjahr 2018/2019 findet wie folgt statt:

Am Dienstag, den 30. Oktober 2017, um 20 Uhr
Im „kleinen Ratssaal„, Markt 1, im Rathaus

Wir freuen uns auf Sie.

Ihr JAEB Sankt Augustin

JAEB Sankt Augustin on Tour 2018

Das neue Kindergarten Jahr hat begonnen und die Tagesstätten veranstalten ihre ersten Elternabende. Bis zum 10ten Oktober müssen alle Elternbeiräte gewählt worden sein.

Auch dieses Jahr möchten wir die Möglichkeit bieten, im Rahmen der Elternabende, die Arbeit des JAEB vorzustellen.

Sollten Sie als Eltern, Elternvertreter oder Tagesstättenleitung Interesse an einer Kurzvorstellung des JAEB im Rahmen Ihres Elternabend haben, dann kontaktieren Sie uns unter:

E-Mail: jaeb.sanktaugustin@gmail.com

Die Vorstellung der Aufgaben und Arbeit des JAEB dauert nicht mehr als 10 Minuten.

 

Wir freuen uns auf Sie.

Ihr JAEB Sankt Augustin

Einladung zur Informationsveranstaltung

Auch 2018 lädt der Jugendamtselternbeirat der Sankt Augustin als kommunaler Vertreter der Eltern mit Kindern in einer Kindertagesstätte wieder zu seiner jährlichen Informationsveranstaltung ein. Herzlich Willkommen sind alle interessierten Eltern, zukünftige Eltern, Elternbeiräte, Erzieher/-innen und KiTa-Leitungen. Die Veranstaltung ist ein Forum, um sich über aktuelle Themen aus dem Bereich Kindertagesbetreuung in Sankt Augustin zu informieren und auszutauschen.

Ein besonderer Schwerpunkt an diesem Abend
ist dem Thema „Medien und Kleinkinder“ gewidmet.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Kristin Langer, eine erfahrene Referentin aus dem Bereich „Eltern und Medien“ der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen sowie der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“, gewinnen konnten.

Logo Eltern + MedienLogo Schau Hin

Es erwartet uns ein spannender Vortrag mit folgenden Inhalten:

  • Ratschläge für Eltern von Kindergartenkindern
  • Bedeutung von Büchern – Bedeutung/Funktion von Hörmedien
  • Umgang mit Film und Fernsehen (als Einstiegsmedium)
  • Umgang mit Smartphone/Tablet in der Familie

Zu jedem Themenbereich eröffnen wir eine kurze Austausch- und Diskussionsrunde, in der die Anwesenden auch Fragen stellen können.

Neben diesem spannenden Thema berichtet der JAEB zusätzlich über vergangene und zukünftige Themen und präsentiert einen Beitrag zum Thema „Geschenke an Mitarbeiter der KiTa“.


Wann: Am 8. Mai 2018 um 19:30 Uhr
Wo: In Sankt Augustin, Rathaus Markt 1, Raum 129


Der JAEB freut sich über Ihre Teilnahme.

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Auch dieses Jahr wird der JAEB Sankt Augustin seinen bekannten Informationsabend veranstalten.

Termin: 8. Mai 2018
Beginn: 19:30
Ort: Rathaus Sankt Augustin, Markt 1

Neben den aktuellen Themen rund um die Tagesbetreuung in Sankt Augustin erwartet Sie ein spannender Vortrag. Wir freuen uns besonders, dass es uns gelungen ist, eine Referentin für das Thema Medien und Kleinkinder gewonnen zu haben. Der Vortrag ist Teil der Initiative „Eltern und Medien“ der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.

Sobald weitere Details zu den Inhalten unserer Veranstaltung feststehen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Ihr JAEB Sankt Augustin

Der Umgang mit Zuwendungen an das Personal einer Tageseinrichtung

In diesem Beitrag wollen wir uns mit dem Umgang von Geschenken an das Personal befassen. Wir haben festgestellt, dass sich rund um dieses Thema in letzter Zeit viel getan hat.

Nicht nur zu Weihnachten oder am Ende eines Kitajahres haben viele Eltern das Bedürfnis, sich bei den pädagogischen Fachkräften ihrer Tageseinrichtung zu bedanken. Es gibt viele Anlässe, welche sich anbieten, um sich mit einer Aufmerksamkeit in Form von Gutscheinen oder anderweitigen Geschenken erkenntlich zu zeigen. Oft ist es der Elternrat, welcher in Vertretung für die Eltern einen Unkostenbeitrag einholt und sich um die Organisation sowie Übergabe des Geschenkes kümmert.

All diese Tätigkeiten haben ein Ziel: Den Erziehungskräften den Respekt und die Anerkennung für die teilweise doch sehr anstrengende Arbeit zu zeigen.

Aber ……
Jeder kennt das Sprichwort: „Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel.“

Und dies gilt auch für diese gut gemeinten Geschenk-Aktionen. Den vielen Wohltätern ist meist gar nicht bewusst, dass die Erzieher/-innen mit der Annahme der Zuwendung unter Umständen eine Straftat begehen.

Denn bei der Annahme von Zuwendungen durch die pädagogische Fachkraft handelt es sich streng genommen um Bestechung.

Aus diesem Grunde sollte man sich unbedingt vor der Wohltat beim Träger erkundigen, ob bzw. welche Compliance Regelung zu beachten ist. Es ist nicht selten, dass der Träger gänzlich die Zuwendung von Geschenken an Mitarbeiter/-innen durch Dienstanweisungen untersagt bzw. die Mitarbeiter/-innen verpflichtet sind, diese abzugeben. Nicht selten sind lediglich Zuwendungen gegenüber der gesamten Einrichtung gestattet.

Ein weiteres Problem besteht bereits vor der Übergabe der Zuwendung: Oftmals wird durch den Elternrat in einem kleinen Schreiben an die Eltern um einen Unkostenbeitrag gebeten. Möge dieser noch so gering sein, gibt es Eltern, für die der Betrag sehr hoch ist. Den vielen engagierten Wohltäter/-innen ist gar nicht bewusst, dass sie mit dem Einsammeln von Beiträgen einen gesellschaftlichen Druck auf die Gruppe der beteiligten Eltern ausüben. Aber sie tun es. Denn welches Elternteil möchte sich schon die Blöße geben zu offenbaren, dass es selbst einen Euro nicht aufbringen kann. Hier sollte immer auf die notwendige Sensibilität geachtet werden. Das Einsammeln von Beiträgen sollte deswegen immer anonym und auf freiwilliger Basis erfolgen.

Der JAEB Sankt Augustin kann und wird zum Umgang mit Zuwendungen an Mitarbeiter/-innen keine Handlungsempfehlungen geben. Wir sehen uns aber in der Verantwortung, auf dieses Thema hinzuweisen. Gehen Sie auf Ihren Träger zu und erkundigen Sie sich.

Weiterführende Links

https://www.pro-kita.com
https://www.ruhrnachrichten.de
https://kitarechtler.de

Ihr JAEB Sankt Augustin

Schließtage

Ein Dauerbrenner unter den vielen Anfragen von Eltern und Elternbeiräten ist immer wieder der Umgang mit Schließtagen. Aus diesem Grunde möchten wir noch einmal erläutern, welchen Rahmen das KiBiz zu diesem  Thema vorgibt.

§13e KiBiz – Öffnungzeiten und Schließtage

Der Begriff der Schließtage wird aus Elternsicht verstanden. Als Schließtage gelten alle Wochentage (Montag bis Freitag), an welchen die Tageseinrichtung ganz oder teilweise geschlossen ist. Gesetzliche Feiertage sind hiervon ausgenommen. Schließtage können aufgeteilt werden. Halbe Tage, gelten als halbe Schließtage. Es ist hierbei nicht relevant, ob die Einrichtung aufgrund von Brauchtumstagen oder Konzeptionstagen geschlossen ist. Zum Beispiel handelt es sich bei Heiligabend, Silvester oder Rosenmontag um keine Feiertage. Jedoch sind die meisten Einrichtungen an diesen Tagen geschlossen.

Missverständnisse bestehen oftmals bereits beim Zeitraum. Denn hier gilt nicht das Kindergartenjahr (August bis Juli), sondern das Kalenderjahr (Januar bis Dezember).

Bei der Obergrenze der jährlichen Schließtage gibt das KiBiz der Tageseinrichtung einen Spielraum. Grundsätzlich sind alle Tageseinrichtungen aufgefordert, 20 Schließtage nicht zu überschreiten. Die maximale Anzahl der jährlichen Schließtage wurde im KiBiz auf 30 Tage festgelegt.

Tage, an welchen die Einrichtung eine Notbetreuung anbietet, gelten nicht als Schließtage.

Eine Besonderheit im Umgang mit Schließtagen während der Ferien liegt bei den kommunalen Trägern vor. Im Gegensatz zu freien Trägern sind kommunale Betreiber zusätzlich zum §13e des KiBiz an § 22a Absatz 3 Satz 2 SGB VIII gebunden. Sollte es Eltern nicht möglich sein, die Betreuung des Nachwuchses zu gewährleisten, so hat der Träger eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit sicherzustellen.

Ihr JAEB Sankt Augustin

 

Informationsveranstaltung für Neubau Kita in Niederpleis

Sankt Augustin – Die Stadt Sankt Augustin beabsichtigt im Stadtteil Niederpleis auf einem städtischen Grundstück am Kreisverkehr Pleistalstraße/Hauptstraße eine viergruppige Kindertageseinrichtung (Kita) zu bauen. Außerdem sollen in dem neuen Gebäude vier Einzelappartements für betreutes Wohnen junger Erwachsener entstehen. In einer Bürgerinformationsveranstaltung am Montag, 26. Februar 2018, 20 Uhr im Pfarrsaal der katholischen St. Martinus Kirchengemeinde, Alte Marktstraße wird die Stadtverwaltung die Pläne der Öffentlichkeit vorstellen und mögliche Fragen beantworten.

Die Kitaausbauplanung sieht für Niederpleis den Neubau einer viergruppigen Einrichtung vor, die Kinder im Alter von 4 Monaten bis zum Schuleintritt fördert. Eine Vorlaufeinrichtung wurde bereits im Sommer 2016 in den ehemaligen Räumen der Grundschule Niederpleis in Trägerschaft der Kinderzentren Kunterbunt eingerichtet. Aufgrund der dichten Wohnbebauung und der vielen geschützten Grünflächen, war die Standortsuche für einen Neubau eine große Herausforderung. Nach intensiver Prüfung infrage kommender Standorte und Grundstücke, beabsichtigt die Stadt Sankt Augustin nun auf dem städtischen Grundstück Hauptstraße/Ecke Pleistalstraße einen Neubau zu errichten.

In dem zweigeschossigen Gebäude, nebst Staffelgeschoss, soll im ersten und zweiten Geschoss die Kita untergebracht werden. Im Staffelgeschoss können vier Einzelappartements für betreutes Wohnen junger Erwachsener im Rahmen der Jugendhilfe entstehen. Beide Einrichtungen erhalten getrennte Zugänge. Das Außengelände steht der Kita vollständig zur Verfügung.

Quelle: Pressetext Stadt Sankt Augustin

Meldepflichten und Wiederzulassungsrichtlinien nach ansteckenden Krankheiten

Nach unserem ersten Beitrag zum Thema Krankheiten im Januar wollten wir es noch mal genauer wissen und haben die Stadt Sankt Augustin um eine Stellungnahme gebeten.

In der Antwort wurden wir auf den § 34 des Infektionsschutzgesetzes hingewiesen. Dieser regelt klar, wie mit Meldepflichten und Wiederzulassungen nach ansteckenden Krankheiten zu verfahren ist.

Als Grundsatzparagraph für den Infektionsschutz in Gemeinschaftseinrichtungen gilt der § 34 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). In diesem werden viele ansteckende Erkrankungen aufgelistet, von denen die fett gedruckten in Kindertagesstätten oder in der Kindertagespflege wahrscheinlich häufiger zum Tragen kommen:

  • Cholera
  • Diphtherie
  • Enteritis furch E. coli
  • virusbedingtes hämorrhagisches Fieber
  • Haemophilus influenza Typ b-Meningitis
  • Impetigo contagiosa (ansteckende Borkenflechte)
  • Keuchhusten
  • ansteckungsfähige Lungentuberkulose
  • Masern
  • Meningokokken-Infektionen
  • Mumps
  • Paratyphus
  • Typhus
  • Pest
  • Poliomyelitis
  • Scabies (Krätze)
  • Scharlach oder sonstige Streptococcus pyogenes-Infektionen
  • Shigellose
  • Typhus abdominalis
  • Virushepatitis A oder E
  • Windpocken.

Das Gesetz führt aus, dass Personen, die an diesen Krankheiten „erkrankt oder dessen verdächtig oder verlaust sind,… in Gemeinschaftseinrichtungen keine Lehr-, Erziehungs-, Aufsichts- oder sonstige Tätigkeiten ausüben dürfen, bei denen sie Kontakt zu den dort Betreuten haben.“

Dies gilt solange, „bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit oder der Verlausung durch sie nicht mehr zu befürchten“ ist.

Entsprechendes gilt „für die in der Gemeinschaftseinrichtung Betreuten“, darüber hinaus auch für „Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und an infektiöser Gastroenteritis erkrankt oder dessen verdächtig sind“ , also Symptome eines vermutlich ansteckenden Brechdurchfalls haben, unabhängig davon, ob der Erreger (schon) bekannt ist.

Sollten Eltern die Tageseinrichtung mit einer der aufgelisteten Diagnosen konfrontieren („der Kinderarzt hat gesagt, mein Kind habe Keuchhusten“), so muss diese tätig werden.

Im Rahmen der Melde- und Mitwirkungspflicht sind Leiter bzw. Träger der Einrichtungen verpflichtet, das örtliche Gesundheitsamt darüber zu informieren. In Abhängigkeit von der Erkrankung werden nötigenfalls weitere Maßnahmen veranlasst, die über die Besuchsverbote oder vorübergehende Tätigkeitsverbote von Mitarbeitern hinausgehen.

All diese Maßnahmen dienen nicht nur dem Schutz des betroffenen Kindes, sondern sollen vor allem dazu beitragen, eine Weiterverbreitung des Erregers einzudämmen. Die Menschen, die dem Infektionsrisiko passiv ausgesetzt sind, sollen nach Möglichkeit nicht selbst erkranken und auch nicht weitere Personen im beruflichen oder häuslichen Umfeld anstecken.

Weiterführend ein Link zur Seite des Robert Koch Institutes:

https://www.rki.de

Ihr JAEB Sankt Augustin